Kernspintomographie (MRT)

In der Kernspintomographie, auch Magnetresonanztomographie (MRT) genannt, werden Schnittbilder des Körpers mit Hilfe eines sehr starken Magnetfeldes erzeugt.

Die MRT eignet sich sehr gut zur Untersuchung des Bewegungsapparates, der Wirbelsäule, des zentralen Nervensystems, aber auch der Oberbauch- und Beckenorgane. Mit der MRT kann eine sehr gute Weichteildarstellung erreicht werden. Die Kernspintomographie verwendet keine Röntgenstrahlen und ist gesundheitlich unbedenklich.

Wie läuft die Untersuchung ab?


Welche Vorbereitungen sind für die MRT nötig?


Nicht entfernbare Metallimplantate (z.B. Gelenkprothesen, Zahnimplantate, Stents, etc.) sind meist kein Problem. Bitte teilen Sie uns dennoch unbedingt alle solche Implantate mit, damit wir sicher gehen können, dass kein Risiko für Ihre Gesundheit besteht.

Wer kann nicht im MRT untersucht werden?